Kundenstimmen – Erfahrungen mit unserer Sanierungsberatung und Insolvenzbegleitung
Wenn ein Unternehmen in eine finanzielle Schieflage gerät, zählt jeder Tag. Wir begleiten Geschäftsführer durch die Krise, entwickeln tragfähige Sanierungskonzepte und setzen Unternehmenssanierungen in Eigenverwaltung um. Doch was bedeutet diese Arbeit konkret für die Mandanten? Die Rückmeldungen, die wir im Anschluss an ein Insolvenzverfahren oder eine Restrukturierung erhalten, geben darauf eine klare Antwort. Sie zeigen, wie sich die Kombination aus juristischer Expertise und steuerlichem Know-how in der Praxis auswirkt – etwa bei der Sicherung von Arbeitsplätzen, der Erhaltung von Unternehmenswerten oder der Verhandlung mit den Gläubigern. In den folgenden Stimmen spiegelt sich wider, was es heißt, wenn ein Berater nicht nur rechtliche Pflichten erfüllt, sondern als strategischer Begleiter agiert.
Wie Mandanten die Krisenbegleitung erleben
In den folgenden Erfahrungsberichten beschreiben Geschäftsführer und Geschäftsführerinnen, wie sie die Zusammenarbeit mit unserem Team während der Insolvenzberatung, der Erstellung eines Sanierungskonzepts und der Kommunikation mit dem Insolvenzgericht wahrgenommen haben. Jedes Feedback beleuchtet einen anderen Aspekt unserer Arbeit, von der ersten Krisenberatung über das Schutzschirmverfahren bis hin zum erfolgreichen Insolvenzplan. Gemeinsam ist allen Schilderungen die Erleichterung darüber, die finanzielle Handlungsfähigkeit des Unternehmens bewahrt zu haben. Wir haben die Aussagen originalgetreu, jedoch anonymisiert zusammengefasst.
„An einem Montagmorgen im März standen wir vor der Entscheidung, entweder Insolvenz anzumelden oder einen letzten Versuch zu wagen. Das Team hat innerhalb von 48 Stunden eine erste Einschätzung geliefert und uns den Weg durch das Schutzschirmverfahren aufgezeigt. Die Kommunikation mit den Gläubigern verlief strukturiert und sachlich. Am Ende konnten wir das Unternehmen erhalten und 40 Arbeitsplätze sichern.“
– Geschäftsführer eines mittelständischen Maschinenbauers
Die Kombination aus Rechtsanwälten und Steuerberatern hat uns überzeugt, weil während andere Berater nur die juristische Seite betrachteten, hier sofort jemand das steuerliche Umfeld im Blick hatte. Das Sanierungskonzept war detailliert und für das Insolvenzgericht nachvollziehbar aufbereitet.
– Inhaber einer Handels-Gesellschaft
Praxisbeispiel: Sanierung durch Eigenverwaltung
Die Eigenverwaltung lässt dem Schuldner die Kontrolle über das Unternehmen, während ein Insolvenzverwalter die Aufsicht führt. Mandanten schildern, wie sie dieses Verfahren mit uns erlebt haben, welche Hürden das Insolvenzgericht aufgab und wie die Restrukturierung des operativen Geschäfts gelang.
„Wir hatten Angst, die Kontrolle abgeben zu müssen. Dass wir im Eigenverwaltungsverfahren weiter selbst entscheiden durften, war für uns entscheidend. Unser Berater hat die nötige Distanz gewahrt und gleichzeitig verhindert, dass wir Fehler machen, die das Verfahren gefährdet hätten.“
– Vorstand eines Dienstleistungsunternehmens
„Der Insolvenzplan war komplex, aber die schrittweise Erklärung hat uns die Angst genommen. Die Verhandlungen mit den Gläubigern wurden von der Kanzlei vorbereitet, sodass wir im Termin vor dem Insolvenzgericht einen klaren Standpunkt einnehmen konnten. Die Restschuldbefreiung für die Altverbindlichkeiten war der Durchbruch.“ Das hat uns befreit.
– Geschäftsführerin einer Immobilien-Gesellschaft
Insolvenzvermeidung und Beratung im Rückblick
Nicht jede Krise endet formal. Oft reicht eine frühzeitige Krisenberatung, um eine drohende Pleite abzuwenden und das Management für die richtigen Hebel zu sensibilisieren. Die folgenden Mandanten berichten von Situationen, in denen wir gemeinsam Restrukturierungsmaßnahmen erarbeitet, Förderungsmöglichkeiten geprüft und die Energieeffizienz im Gebäudebestand als Einsparpotenzial identifiziert haben. Es geht um die Frage, ob eine außergerichtliche Sanierung ausreicht oder das Schutzschirmverfahren der bessere Weg ist – die Antworten fielen individuell aus.
„Die Analyse der Kostenstruktur war ein Augenöffner. Wir wussten nicht, dass sich durch die Sanierung unseres Gebäudebestands und eine bessere Energieeffizienz so viel Kapital freisetzen lässt. Diese Mittel haben uns über die kritische Phase hinweggeholfen.“
– Inhaber einer Produktionsfirma
„Die Krisenberatung war direkt und ehrlich, denn unser Berater hat keine Schönrede gepflegt, sondern uns klargemacht, welche Schritte zur Insolvenzvermeidung zwingend nötig sind. Diese Klarheit hat uns den Weg aus der Krise erleichtert.“
– Geschäftsführer eines Familienunternehmens
Vertrauen als Fundament der Sanierungsberatung
Vertrauen entsteht nicht durch Versprechen, sondern durch nachvollziehbare Ergebnisse. Die folgenden Stimmen zeigen, wie unser Team komplexe insolvenzrechtliche Zusammenhänge verständlich vermittelt und wie wichtig die interdisziplinäre Zusammenarbeit zwischen Anwälten und Steuerberatern dabei ist.
„Transparenz war für uns der wichtigste Faktor. Jeder Schritt, jeder Entwurf des Insolvenzplans wurde mit uns besprochen. Wir haben nie das Gefühl gehabt, dem Verfahren nur passiv zu folgen. Die Kosten waren fair und nachvollziehbar dargelegt.“
– Geschäftsführer einer Logistik-Gesellschaft
„Als die Krise ihren Höhepunkt erreichte, war die Kanzlei unser Ruhepol. Die Anwälte haben die juristischen Fronten geklärt, die Steuerberater haben unsere Zahlen für die Gläubiger aufbereitet. Diese Arbeitsteilung war für uns als Management enorm entlastend.“ Wir fühlten uns gut aufgehoben.
– Vorstand eines Bauunternehmens
Was das Insolvenzplanverfahren lehrt
Ein Insolvenzplanverfahren bündelt die Interessen aller Beteiligten in einem geordneten Rahmen. Was Mandanten nach Abschluss rückblickend festhalten, gibt wertvolle Einblicke in die praktische Wirksamkeit unserer Beratung. Die Bewertungen umfassen die Verhandlungsführung mit den Gläubigern, die gerichtliche Bestätigung des Plans und die Umsetzung der vereinbarten Restrukturierung. Eine geordnete Abwicklung der Altlasten macht den Weg für einen Neuanfang frei.
„Der Weg bis zur gerichtlichen Bestätigung des Insolvenzplans war steinig. Doch die Vorbereitung durch die Kanzlei war so gründlich, dass es im entscheidenden Termin vor dem Insolvenzgericht keine Überraschungen gab. Die Gläubiger haben zugestimmt, weil der Plan fair war.“
– Geschäftsführer einer Handels-GmbH
„Wir haben im Rahmen des Insolvenzplanverfahrens gelernt, dass eine Pleite nicht das Ende bedeutet – mit der richtigen Beratung und einem soliden Sanierungskonzept haben wir unser Unternehmen restrukturiert und sind heute wieder wettbewerbsfähig. Die Restschuldbefreiung hat uns den Rücken freigehalten.“
– Inhaber eines Dienstleistungsbetriebs
Wenn Steuerrecht und Insolvenz sich verbinden
Rechtliche und steuerliche Aspekte lassen sich in der Krise nicht trennen, denn eine Sanierung, die steuerliche Folgen außer Acht lässt, bleibt unvollständig. Mandanten bestätigen, dass die integrierte Steuerberatung im Insolvenzverfahren spürbar half – bei Verlustvorträgen, der Begutachtung von Gebäuden hinsichtlich Energieeffizienz oder der Klärung der Umsatzsteuerpflicht.
| Thema | Erfahrungswert der Mandanten |
|---|---|
| Prüfung von Förderung | Zuschüsse zur Gebäudesanierung aktiv aufspüren |
| Steuerliche Klarstellung | Steuerschulden transparent für Gläubiger aufbereiten |
| Restrukturierung der Kosten | Einsparpotenziale durch genaue Analyse finden |
„Zeitgewinn brachte uns vor allem, dass die steuerliche Betreuung aus demselben Haus kam. Unsere Zahlen mussten wir nur ein einziges Mal darlegen. Darüber hinaus machten uns die Steuerberater auf Wege aufmerksam, die im Management bislang keinerlei Beachtung gefunden hatten.“
– Geschäftsführer einer Produktions-GmbH
„Die steuerliche Begleitung während der Insolvenz war für uns ein Sicherheitsgewinn. Die Kanzlei hat die Verbindlichkeiten gegenüber dem Finanzamt strukturiert und in den Insolvenzplan integriert. So wussten wir, woran wir waren.“ Das gab uns Ruhe.
– Inhaber eines Familienunternehmens
Blick zurück auf eine gelungene Restrukturierung
Am Ende zählt die Marktposition. Wir betrachten unsere Arbeit erst dann als abgeschlossen, wenn das Management das operative Geschäft eigenverantwortlich und ohne ständige juristische Begleitung führen kann. Die abschließenden Stimmen von Mandanten, die eine komplette Restrukturierung durchlaufen haben, geben hierauf eine klare Antwort – sie schildern den Zustand des Unternehmens nach Abschluss des Verfahrens und den Beitrag der Beratung.
„Zwei Jahre nach Abschluss des Insolvenzplanverfahrens befinden wir uns erneut auf Wachstumskurs, weil die Krise unsere Belegschaft enger zusammengerückt hat. Die Kanzlei rettete uns nicht bloß vor dem wirtschaftlichen Untergang, sondern zeigte uns auch, welche Risiken sich künftig frühzeitig erkennen lassen.“
– Geschäftsführer eines mittelständischen Unternehmens
„Die Restrukturierung hat unsere Prozesse verschlankt und unsere Kosten transparent gemacht. Wir führen heute ein widerstandsfähigeres Unternehmen als vor der Krise.“
– Inhaberin einer Handels-Gesellschaft
